1. Stop Harvey Bay wo ich im Hostel mich dann erstmal mit dem Marius und der Eva getroffen haben, die die gleiche Tour gemacht haben aber von Nord nach Süd. Am nächsten Tag ging es dann gleich in der Früh los auf unsere Fraser Island Tour (besteht nur aus Sand). Dementsprechend holprig war auch die Bustour auf der Insel, was den Busfahrer und Tourguide in einer Person nicht davon abhielt rasant durch die Engen Sandstraßen mitten im Regenwald zufahren. Auf der Insel gibt es sogar eine eingetragene Autobahn die nur aus Sand besteht (max Geschwindigkeit 80 km/h) die aber auch als Flugplatz für kleine Maschinen verwendet wird. Weitere Highlights waren auf Fraser noch Eli Creek (Fluss der direkt ins Meer über die Autobahn fließt), das Maheno Schiffswrack und natürlich Lake McKenzie (wirklich der schönste See der Welt und der Sand war so rein, dass man wenn man sich damit eingeschmiert eine ganz weiche Haut bekommt).
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| Fraser Island |
Den 2. Tag waren wir dann auf einem Segelboot zum Whalewatching, da momentan Buckelwale mit ihren Neugeborenen Richtung Süden an Harvey Bay vorbeigezogen sind. War echt ein Erlebnis diese 15 Meter langen Tiere zu beobachten die bis auf wenige Meter ans Boot herankamen, aber ein brauchbares Bild zu machen war gar nicht leicht so knappe 2 % der Bilder sind wirklich gut geworden.
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| Whale watching |
Den nächsten Tag haben wir eigentlich nur damit verbracht nach Arlie Beach zu fahren. Aber über so eine Fahrt lässt sich ja auch einiges erzählen. War ja auch das erste mal, dass ich auf auf der linken Seite gefahren bin. Daran gewöhnt man sich eigentlich ganz schnell (vor allem mit einer Automatik), wir haben bloß ganz gerne mal mit dem Scheibenwischer unseren Spurwechsel angezeigt (auch andersrum als bei uns). Das einzige was genervt hat waren die Kängurus, die die Straßen wie Straßenpfosten gesäumt haben aber wir sind ohne das uns eins vors Auto gelaufen ist durchgekommen.
Nächster großer Halt war dann in Arlie Beach wo wir am nächsten Tag dann gleich auf unsere 2 Tages Segeltour gegangen sind. Mit ordentlich Wind sind wir dann mit 20 anderen rausgefahren (mit bis zu 45 Grad Steigung) aber erstmal hieß es Segel selber setzten (ganz schön anstrengend vor allem mussten wir da jedesmal ran weil insgesamt nur fünf Männer an Board waren). Erstes Ziel waren dann zwei Buchten in denen wir am Great Barrier Rief zum Schnorcheln gegangen sind. War auch super schön anzuschauen (hab leider keine Fotos aber schaut mal hier des sieht wirklich so aus.
Die Nacht haben wir dann auf dem Boot verbracht in einer Bucht in der es ziemlich viele große Schildkröten gab die immer zum Luft schnappen ihren Kopf rausgestreckt haben. Der vom Skipper empfohlene Sonnenaufgang war dann die einzige Enttäuschung auf diesem Ausflug, die ging nämlich genau hinter einem Berg von der Insel auf (wahrscheinlich wollte er nur das wir früh aufstehen). Am nächsten morgen gings dann gleich mit dem kleinen Motorboot an Land wo auf der anderen Seite der Insel einer der schönsten Strände der Welt liegt (Whitehaven Beach). Und das tolle ist da ist mal überhaupt nichts los insgesamt waren auf diesem riesigen Strand keine 50 Leute. Natur pur mit dem reinsten Sand der Welt der auch zum Bau des Hubble Teleskop verwendet worden ist. Dort haben wir dann den gesamten Vormittag verbracht aber nach 3,5 Std. ging es leider schon wieder zurück aufs Boot um unsere Heimfahrt anzutreten. Insgesamt echt 2 atemberaubende Tage und wär nach Australien kommt sollte unbedingt dort hinfahren.
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| Sailing Whitsundays |
Die nächsten Stationen waren dann Mission Beach (der mir persönlich jetzt nicht so gut gefallen hat) und dann den nächsten Tag zu den Josephin Waterfalls 60 km südlich von Cairns die sich auch mitten im Regenwaldgebiet befinden. Cool war, dass die einen solchen glatten Stein hatten den man sogar runterrutschen konnte. Danach folgte noch eine Tour durch den Regenwald was auch recht interessant war aber irgendwie hat man da das Gefühl es gibt keine Tiere (außer Schweine die dann von jemanden vor uns mit den Worten "da sind ja Schweine" verjagt worden sind). Nichtmal Vögel hört man da geschweige denn, dass man eine Schlange oder eine große Spinne zu Gesicht bekommt, dass einzige Warnschild warnte auch nur vor der gemeinen Brennesel. Naja immerhin hatten wir ja schon vor dem Frühstück am Strand einen angespülten Haikopf gesehen aber auch keine lebenden (Hai schmeckt übrigens lecker).
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| Mission Beach |
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| Josephine Falls and the Boulders |
Ohne Rast gings dann am nächsten Tag gleich weiter von Cairns weiter nördlich zum Thronten Beach wo der Regenwald direkt an einem Strand endet. War ganz nett aber die Fahrt über 300 km hin und zurück mit zwischenzeitlich max Geschwindigkeiten von 50 km/h hat sich dann doch ganz schön hingezogen. Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen kurzen Stopp in Port Douglas gemacht bevor wir völlig erschöpft zurück an den Campingplatz gekommen sind.
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| Cape Tribulation |
Die letzen zwei Tage haben wir dann in Cairns verbracht aber außer dem Nachtleben ist hier wenig geboten.Letztendlich hieß es dann Camper sauber machen und abgeben und irgendwie die Nacht verbringen ohne Schlafplatz. Völlig erschöpft sind wir dann letztendlich um 6 Uhr in der früh in unseren Flieger zurück nach Brisbane eingestiegen. Ich habe nicht mal wirklich (den Start und die Landung mitbekommen weil ich sofort eingeschlafen bin). Der Rückweg von Brisbane zurück zum Wohnheim stellte sich dann fast als das größte Problem des ganzen Trips heraus, weil die Öffentlichen Verbindung eine einzige Katastrophe sind letztendlich haben wir 3 Verkehrsmittel benutzt (Zug, Bus, Taxi) und für eine Strecke die man mit dem Auto in 1 Std fährt über 3 Std. gebraucht.
So das wars ich hoffe euch gefallen die Bilder (meldet euch mal alle wieder !!!!!!)







